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SCHWEDISCHE MELANCHOLIE IN BERLIN
KRISTOFER ASTRöM WAR IN DER STADT
nico, April 12, 2006 - Abgelegt unter: Musik

atomstrom

Und ich war kurzfristig auch dabei. Letzten Sonntag im Mudd-Club, Alte-Hamburger-Straße. Immer wieder ein ganz eigenartiges, prähistorisches Berlingefühl in der Gegend der Oranienburger Straße, aber da kann wohl die Straße am wenigsten für. Der Mudd-Club dank seiner dicken und unzähligen Pfeiler eine undankbarere Konzertstätte. Voll war’s auch noch. Und alle Typen größer als einsfümnachzich. Zu sehen war nicht viel. Kristofer hatte Britta Persson dabei, die auch die Backingvocals auf “So much for staying alive” eingesungen hat. Ansonsten keine Band, alles sehr zurückhaltend und vor allem wieder trauriger, nicht zu hören von den hoffnungsvollen riffigen Sachen von “So much…”. Heulerei pur. War ich diesmal nicht empfänglich für, zumal Pelle letztens zeigte, wie’s auch aussehen kann, das schwedische Gemüt. Dann am Montag gleich Ane Brun hinterher, war mir dann doch zuviel. Ich warte auf den Frühling und fröhlichere Schweden.

Kristofer ist noch zwei Tage im deutschsprachigen Raum unterwegs. Heute Abend in Schorndorf (wo immer das auch liegen mag) und am Donnerstag in Bern, Schweiz. Bei MySpace läuft sein großer Hit vom Flashplayer, eine eigene Seite hat Kristofer Aström auch und bei der Plattenfirma V2 kann man sich ein WindowsMedia-Video ansehen.

 

4 Kommentare »

  1. Aber die Ane ist aus Norwegen. Die darf traurige Dinge singen. Und das hat sie wirklich schön gemacht.

    Kommentar von Kathi, April 12, 2006

  2. Die Fans müssen die gleichen/selben (bring ich immer durcheinander) gewesen sein. Große Männer, ganz große, einer mit Hut, ein anderer mit nem Afro. Konnt ich prima durch gucken…

    Kommentar von Kathi, April 12, 2006

  3. …und voll war’s da auch. meine herren!

    Kommentar von madlen, April 13, 2006

  4. …und warm war das da. so warm. aber schön. schön wars.

    Kommentar von Kathi, April 13, 2006

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