| GEWALTTäTIGE ÜBERGRIFFE AUF EMOKIDS IN SüDAMERIKA |
| THE PLACES YOU HAVE COME TO FEAR THE MOST |
| nico, April 13, 2008 - Abgelegt unter: Pop |
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Im letzten Monat haben ungewöhnliche Unruhen die südamerikanische Presse beschäftigt. Sowohl in Mexiko als auch in Chile wurden gezielt Emokids Opfer körperlicher Gewalt (psychischen Schmerz haben sie ja praktisch bereits abonniert). In den mexikanischen Städten Querétaro und Mexiko Stadt verabredeten sich demnach Metal-, Punk- und Alternative Rock- Fans um regelrecht Jagd auf Anhänger der Emo-Subkultur zu machen. Mehr dazu auf den Sekundärquellen laut.de und boingboing. Unser Mann fürs Grobe Oskar hatte das ganze schon etwas früher auf dem Schirm, aber das Internet braucht bekanntlich etwas länger über den pond, ihmnach breiteten sich die Übergriffe inzwischen auch auf die Städte Juarez und Tijuana aus. Immer mit dabei: Eine Handycam, Youtube und wir. Und: Ich hab keine Ahnung was sie im folgenden Clip erzählen, aber der Punk ist doch ein verkleideter Dashboard Confessional Fan! Hier versteh ich auch nicht mehr, aber sie haben definitiv den Falschen. Die Polizisten brauchen dringend Spezialisten, die sich mit Bekleidungscodes auskennen. Abschließend trotz der Sprachbarrieren noch was gelernt: In Chile heißen Emofans pokEMOn. [Dank an Stefan für den Hinweis] |









“Bekleidungscodes” sind echt ein Problem.
Da gehts inzwischen ja so drunter und drüber, daß man bei nichts mehr wirklich sicher sein kann.
Mein Aha-Erlebnis hatte ich, als ich eine Gruppe vermeintlich “Linksalternativer/Autonomer” ansprach, die sich offensichtlich zu einer Demo trafen, und wissen wollte, um was es ginge.
Ziemlich schnell wurde mir dann aber u. a. aufgrund der Reaktionen klar, daß die Jungs und Mädels wohl doch eher im rechten Spektrum angesiedelt waren.
Wirklich unangenehm und vor allem seltsam.
Kommentar von Stefan, April 14, 2008
na wenn wir da nicht gerade die lücke für einen neuen ausbildungsberuf entdeckt haben
Kommentar von nico, April 14, 2008