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BLOGLESUNG RüCKBLICK |
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WENN NOCH WAS ZU SAGEN IST
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nico, Oktober 31, 2006 - Abgelegt unter: Der ganze Rest, Pop
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Diese Feiertagschose macht mich noch ganz kirre. Heute Vormittag war ich noch in Niedersachsen. Da war alles okay, ich wollte zurück nach Brandenburg und dort unter anderem zur Post. Zum Glück ist mir das mit dem Reformationstag eingefallen, der daran Schuld ist, dass sie ganz Ostdeutschland dicht gemacht haben. Ich mußte meine Post also in Niedersachsen erledigen. Zurück in Brandenburg waren alle Geschäfte zu. Nicht jedoch in Berlin, wo ich dann im Anschluss war, um die Einkäufe zu erledigen, das hätte ich mit der Post im Nachhinein auch machen können, aber ich war mir offline nicht sicher ob Berlin schon zu Ostdeutschland zählt der Geographie wegen, oder eben nicht der Geschichte wegen. Wahrscheinlich wirds gehalten wie ein Zimmermann.
Morgen wiederum kann ich jedes Telefonat in Büros nach München und Köln vergessen. Kruzifix! Mein Leben brauch keine Pausen.
Vielleicht ist das ganze auch gar nicht so ärgerlich und ich bin nur so fuchsig, weil ich seit mehreren Tagen ohne Rhythmus und eigenes Bett durchs Land jage. Und da sind wir auch schon beim Freitag letzter Woche. Insgesamt 12 Stunden im ICE für 18 Stunden München. [weiterlesen...]
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DER MENSCH MIT 20 UND 40 |
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“ZWANZIG – VIERZIG” ZEIGT PORTRAITS, ZWISCHEN DENEN ZWEI JAHRZEHNTE VERGANGEN SIND
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guido, Oktober 30, 2006 - Abgelegt unter: Der ganze Rest, Pop
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Vor zwanzig Jahren war meine Vorstellung von mir selbst als altem Knaben nicht gerade verlockend: Schnauzbart, Parka, Baustelle. Dass es glücklicherweise bislang ganz anders gekommen ist, würde ich dem ungelenken Kerlchen von damals gern mal erzählen und dabei seine grossen Augen sehen. Geht aber nicht. Stattdessen bleibt der Blick auf alte Fotos und die Erkenntnis, dass der Zahn der Zeit Gesichter und Menschen ganz schön verändern kann.
1984 hatte der damals Zwanzigjährige Fotograf Michael Harms die Idee, einige seiner Freunde und Bekannten zu fotografieren, um dann zwei Jahrzehnte später die Aufnahmen mit den gleichen Menschen zu wiederholen. 2004 war es soweit, von 38 Modellen stellt er 20 auf seiner Website vor. Sein Fazit: “Keiner von ihnen ist mir so richtig fremd geworden. (…) Der Mensch ist auch nach 20 Jahren im wesentlichen der Gleiche.”
(via Das Magazin, Oktoberheft 2006. Empfehlenswertes Heft übrigens. Lese ich seit mindestens zwanzig Jahren)
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EIN GANZES INDIEGIRL DANK JACKPOT BABY! |
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TRAG UNS AUF DEINEM KöRPER
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nico, Oktober 27, 2006 - Abgelegt unter: Der ganze Rest
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Wie man links in der Navigationsleiste sehen kann, staubt da ein Button “Shirts” vor sich hin. Das waren die Tees, die wir noch von der Pop-up übrig behalten haben. Leider waren sie alle für Jungs. Vor ein paar Tagen hab ich dann aber ein Shirt für Mädchen Retour und ungetragen zurückerhalten. Und weil ich zu faul bin, es in die Unterseite einzubauen. Preise ich es hier schnell extra an. [weiterlesen...]
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ÜBER 5000 COMIC-BOOK COVER IM NETZ |
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DIE BUNTE WELT DER TITELBILDER
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guido, Oktober 26, 2006 - Abgelegt unter: Comic und Illustration
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Passend zu Nicos vorgestriger Nostalgieshow, zumindest was die Erinnerung an bunte Comic-Hefte seiner Kindheit angeht, habe ich einen Link zu einer unglaublich umfangreichen Seite gefunden: Cover Browser umfasst mehr als 5000 (in Worten: Fünftausend) Comichefttitelbilder quer durch alle Ages und Stile. Von Superman über Hulk bis zu Hate und Eightball gibts eine Menge zu entdecken. Viele der aufgeführten Scans sind nicht die besten, und die Lieblinge meiner Kindheit (nämlich die Matufflis) werden wohl nie dazukommen, aber für ein wenig Kurzweil beim Erkältung auskurieren ist allemal gesorgt.
Schnief.
(via Drawn)
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MEIN READER KOTZT LIEDER |
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SONG MACHINE
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nico, Oktober 25, 2006 - Abgelegt unter: Musik
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In den letzten Tagen und Wochen ist so Einiges liegen geblieben. Ich wär’s gerne selber gewesen, aber es ist der Motor der Neuzeit gewesen: Informationen. Musikalische, um konkret zu sein. Gefüllte Feedreader und Speicherbänke, von den Rezensionsexemplaren gar nicht zu sprechen (Da liegen noch CDs von der Pop-up auf dem Stapel.). Alles was du irgendwann besitzt, besitzt auch dich – das kann man auf’s Wissen ruhigen Gewissens ausdehnen. Um dem ganzen Herr zu werden, hau ich es heute alles heraus. [weiterlesen...]
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NOBODYS DIARY: 8 YEARS AGO |
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DAS ERSTE MAL IN MüNCHEN
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guido, - Abgelegt unter: Der ganze Rest
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Meine erste Begegnung mit München fand vor mittlerweile acht Jahren statt. C. und ich kamen auf der Durchreise nach Rom dort an. Die Busreise hatte uns hungrig gemacht, und so suchten wir nach einer Gaststätte mit bezahlbarem und gutem Essen. Ich habe in meinem Leben bisher erst zweimal eine Kneipe sofort nach der Begrüssung wieder verlassen. Diese hier sollte Nummer Zwei werden. Man wittert ja manchmal gleich so instinktiv: ‘Das da drin sind nicht Deine Jungs. Hier solltest Du schnell verschwinden.’
Von draussen sah der Laden sehr urig aus. Sowas Hofbräumässiges. Drinnen auch sehr gemütlich. Gutgelaunt und hungrig traten wir durch die Tür, mit einem freundlichen: “Guten Tag!” auf den Lippen.
Wie auf Pfiff drehte sich daraufhin die komplette Thekenbesatzung in unsere Richtung, um uns, damit wir auch gleich wissen wie hier der Hase läuft, soldatisch ein: “GRÜSS GOTT!!!” entgegen zu brüllen. Da war der Hunger dann doch nicht mehr so groß und wir schneller als so ein Sepp “Saupreußen” rufen konnte, zurück auf der Straße. [weiterlesen...]
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