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DANKE, LIEBE LESER! |
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FüR DEN PLATZ ZWISCHEN GEO UND KICKER
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guido, Januar 31, 2006 - Abgelegt unter: Der ganze Rest
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… im Jahrespoll 2005 der Kostenloszeitschrift “Intro”.
Platz 16 in der Rubrik “Bestes Magazin” geht an unser kleines “Jackpot Baby!”. Die Tatsache, dass darüber nur hochauflagige Kioskmagazine platziert sind, und die einzig andere unabhängige Publikation in dieser Topliste die famose “PNG” ist, macht uns schon ein bissl stolz.
Und zwar in allererster Linie auf Euch, die Ihr in so grosser Anzahl Eure Stimmen für “Jackpot Baby!” abgegeben habt.
Super. Vielen Dank! Wir machen weiter so. Bleibt dran.
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TOMTE IN LEIPZIG |
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“IHR WERDET DOCH NICHT JUBELN, WENN ES UM EINE LEICHE GEHT?!?”
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guido, Januar 30, 2006 - Abgelegt unter: Musik
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…pöbelt Thees zum Anfang des Konzerts ins Publikum, nachdem auf die Ankündigung des Tomte-Songs “Endlich einmal” die ganze Halle brüllt. Ein Titel, den der Sänger seinem vor zwei Jahren verstorbenen Hund gewidmet hat. Mit der Refrainzeile “Endlich einmal etwas, das länger als vier Jahre hält” fast schon ein wenig lächerlich. Zum Glück erklärt das Booklet des dazugehörenden Albums: “Es ist nicht unbedingt ein Haustier, das besungen wird, sondern eher das, was einen begleitet und beisteht, ungefragt und unschuldig (…) Es geht um die Sachen, die bleiben werden. Egal, wie schlecht man sich benimmt.” Und wenn das halt mal eben der Hund ist. Geht auch ein Song drüber. Wie alle Lieder von Tomte unverwechselbar Brunftschreimässig von Thees Uhlmann interpretiert: “Äääändliiieech einmaaaaal äätwaaas, daas lääänääär als viääär jahräää hääääält”.
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AUSGEHEN IN BERLIN |
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HEIMLICHES HEIMSPIEL
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nico, - Abgelegt unter: Musik
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Kitty-Yo macht auf verschlossen und so dürfen die informierten Pressevertreter erst einen Tag vorher, also heute, von ihrer großen Labelnacht im Postbahnhof berichten. Warum das ganze Gewese? Zum einen weil der Hauptsponsor (der sich gerne mit nervigen Gesichtern oder sinnentleerten Kampagnen schmückt (mit den Leistungen bin ich zumindest mehr als zufrieden)) dafür sorgt, dass es keinen Eintritt zu entrichten gibt, zum anderen des Line-Ups wegen.
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VERMISCHTES |
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VON SOUTH PARK, FUTURAMA UND SINNBUS
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nico, Januar 26, 2006 - Abgelegt unter: Comic und Illustration, Musik, Pop
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Da geht noch einer Potsdam.
Nachdem die Messestadt also samt JB! Lokalredaktion aus dem Winterschlaf erwacht ist, zieht die Residenzstadt nach. Nur aus Bosheit und um den internen Counter ins Unendliche zu schießen. Hö. Hier auch von uns einige lose zusammengefasste Tipps zum Kaufen, Hingehen und Gutfinden.
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TARZANGUIDO IST WIEDER DA |
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SOWAS VON VERMISCHT ABER AUCH
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guido, - Abgelegt unter: Der ganze Rest, Pop
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Zurück in Leipzig.
An den Ampeln warten Riesenbagger friedlich neben Kleinwagen, ähnliches sieht man sonst nur in Fettes Brot- und Telekommander-Videoclips. Sie bauen also immer noch. Momentan wird das Grundwasser aus den Baugruben durch Riesenrohrleitungen in die einige Kilometer entfernte Pleisse gepumpt. Das kann anderthalb Jahre dauern. Naja, nach der Fussball-WM haben wir ja ewig Zeit. “Unsere” Lokalzeitung hat ihren Internetauftritt drastisch eingeschränkt. Ab sofort nur noch DPA-Meldungen und Partybilder. Wer Lokales lesen möchte, muss sich das Blatt am Kiosk kaufen. Oder gleich abonnieren. E-Paper inklusive. Frage mich nur, wer diese elektronische Version lesen soll, ist doch ein Grossteil der Stadt von der Deutschen TeuerTelekom noch gar nicht DSL-erschlossen.
In der Südvorstadt hat jemand einigen Aufhängern der Bürgermeisterkandidaten übel mitgespielt. Sie liegen am Boden zwischen Böllerresten, die aussehen wie zermatschte Hundekacke.
Der Lieblingsclub hat ‘ne neue, halbfertige Homepage.
Das Schubladenkonsortium feiert Zweijähriges. Schade, dass Tobi nicht auflegt.
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EXPERIMENTIER UM VIER |
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WASSER, EIS UND DOSENBIER
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nico, Januar 25, 2006 - Abgelegt unter: Der ganze Rest
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Jackpot Baby! steht zu seinem Bildungsauftrag und bevor wir von der GVL Ärger bekommen, weil der Musikcontent zu groß wird, starten wir mit dieser neuen zweiteiligen Serie eine Wissensoffensive. Aktueller Anlass die Temperaturen vor der Tür, die dazu veranlassen jedes Telefongespräch mit: “Kann nicht, bin draußen!?” abzuwürgen, und ein frischer Spaziergang, den Hannes und ich gestern die Prenzlauer Allee hinunter gemacht haben. Er wäre beinahe über einen Kothaufen gestolpert, der da wie ein Fels aus dem Kopfsteinpflaster ragte und darüber begannen wir unsere Erfahrungen mit den Aggregatzuständen auszutauschen.
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